Sonntag, Juni 09th, 2013 | Author:

AIDAmar Nachdem Markus und ich uns Anfang April kurzerhand entschlossen haben eine Reise mit der der AIDA zu unternehmen haben wir auch noch zwei Freiwillige gefunden die tatsächlich bereit waren mit uns eine Woche auf See zu verbringen :)
Am Samstagmorgen startete die Autofahrt von Hamburg über Rostock nach Warnemünde. Die heitere Fahrt verlief ohne Stau und wir erreichten die AIDAmar um 12:30 Uhr. Eine pünktliche Anreise hatten wohl auch mehrere geplant, sodass wir im Kreuzfahrtterminal auf eine Warteschlange stießen. Die Taschen und Koffer wurden uns freundlicherweise schon vor dem Eingang abgenommen und wurden aufs Zimmer gebracht. Check-In bei Franzi an Schalter 7, weiter durch die Sicherheitskontrolle und dann über Deck 3 rein ins Schiff. Unsere Innenkabine lag mittig auf Deck 4 und wie erwartet war diese mit 4 Klappbetten ausgestattet.
Erkundung des Schiffes. Im Verglich zur AIDAcara mit 11 Decks und 590 Kabinen ist die AIDAmar mit 14 Decks und fast doppelt so vielen Kabinen (1097) auch spürbar größer. Erstaunlicherweise habe wir Vier uns die ganze Woche nicht auf allen Decks suchen müssen. Was so ein bisschen Absprache ausmacht… Um hier schon mal vor zugreifen – Es haben sich auch 3-4 Treffpunkte heraus kristallisiert. Ebenso war die Wahl des Restaurants auch kein Problem obwohl wir immerhin 7 zur Auswahl hatten. Naja, lassen wir mal die Feinschmecker-Restaurants mit Aufpreis weg bleiben „nur“ 4 zur Auswahl. Und das „Bella Donna“ haben wir uns auch gleich mal näher angesehen. Meine Vorsätze sich nicht zu jeder Mahlzeit voll zustopfen bis nichts mehr passt konnte ich zumindest bei diesem Mittagsbuffet einhalten. Aber dabei sollte es bei den anderen Tagen nicht bleiben. Meine Mitreisende können das leider bestätigen :) Um 15 Uhr wurde eine geführte Tour durch das Schiff angeboten. Markus, Hinnerk und ich folgten Hanna von der Entertainment Crew durch das Schiff. Im „Buffalo Steakhouse“ wurden uns dann ein paar kleine Fleisch-Spieße angeboten – Schon wieder Essen…
Einen Blick hinter die Kulissen war leider nicht möglich. Um 17 Uhr war die Sicherheitsübung angesetzt. Die Schwimmwesten aus der Kabine holen und dann auf Deck 5 zur zugeteilten Musterstation E. Nach der Übung wurde im Theatrium ein Vortrag über Tallinn gehalten. Nach dem Abendessen fanden wir uns auf Deck 11 zur Begrüßung & Poolshow ein. Neben vielen Schlagerhits wurde auch eine Lasershow gezeigt, die von der LED-Wand mit Bildern begleitet wurde. Noch war es am Abend sehr frisch, aber die Vorhersagen für die nächsten Tage lagen zwischen 25 und 30 Grad.

1. Seetag – Sonntag, 2.6.
AnytimeBar„Ach, schon halb 10!“ Nach einer ruhigen Nacht war es langsam an der Zeit aufzustehen. Obwohl wir einen „straffen“ Zeitplan für das Badezimmer hatten, mussten wir kurz nach 11 feststellen, dass wir das Frühstück verpasst hatten. Zum Glück gab es um 12:30 Uhr schon wieder das Mittagessen. Der Tag verging wie im Flug. Die Sonne schien kräftig auf die Oberdecks und es dauerte nicht lange bis ich mich im Whirlpool wiederfand. Herrlich, wie im Urlaub! Am Abend lief im Theatrium die Show „All schook up!“ Leider haben wir für diese Rock´n´Roll Vorstellung keine Sitzplätze mehr bekommen und mussten uns Elvis im Stehen ansehen. Die Anytime-Bar wurde für eine Beach-Party geschmückt. Neben der guten Dekoration und der Hawaii-Halsketten der Crew fehlten nur noch ein paar „Hula Hula“ Tänzer-/innen. Aber man kann ja nicht alles haben :)

Auf der geplanten Strecke (ca. 560 sm) nach Tallinn musste der Kapitän auf Grund eines medizinischen Notfalls an Bord vor Godland einen Stopp einlegen und den Patienten ausschiffen.

Tallinn, Estland – Montag, 3.6.
Tallinn - OberstadtDie AIDAmar hatte nördlich vom „Old City Harbor“ am „Cruise Vessels“ Anleger festgemacht. Neben uns versperrte die „Celebrity eclipse“ mit 2850 Passagieren und 17 Decks die Sicht auf die Altstadt von Tallinn. Das sonnige Wetter entsprach der Vorhersage und brachte zur Mittagszeit 26 Grad. Für den heutigen Tag war ich der Reiseführer für die Gruppe A und orientierte mich an der im Internet gefunden Route eines Audioguides. Das erste Ziel war die „Dicke Margarethe“ im Norden der Altstadt. Dieses Museum der Schifffahrtsgeschichte hatten wir uns am Ende des Rundgangs noch mal von innen angesehen. Zunächst holten wir uns einen Überblich und Ausblick über die Stadt von der im 13. Jahrhundert gebauten Olaikirche. Rund 230 Stufen führten den engen Weg nach oben auf den Turm. Ab 10 Uhr ist dieser zu besichtigen und kostet 2€ Eintritt pro Person. In Richtung Süden auf der „Lai“ trafen wir auf die AIDA-Straße und setzten den Marsch über „Pikk Ialg“ zum Dom der Heiligen Jungfrau Maria fort. Verschiedene Aussichtsplattformen boten einen herrlichen Ausblick über die Dächer der mittelalterlichen Stadt. Im Süden der Oberstadt ist die Alexander-Newsky Kathedrale nicht zu übersehen. Gegenüber ist der Regierungssitz von Estland, das Toompea-Schloss mit dem „Langen Herrmann“. Kiek in de Kök und der dänische Königsgarten waren unsere nächsten Anlaufpunkte. Hier ist übrigens das Gruppenbild der Reisegruppe A aufgenommen worden. Auf dem Weg zum Viru-Gate schlenderten wir abseits vieler anderer Touristen die Müürivahe entlang. Rund um den Marktplatz von Tallinn wurden mittelalterliche Stände aufgebaut und lockten die Touristen mit Souvenirs und heimischen Produkten an. Markus hatte sich bereits in der Oberstadt mit gebrannten Mandel eingedeckt und hatte noch welche in seinem Rucksack :) Nach einem kurzen Abstecher zum Dominikanerkloster traten wir den Rückweg zum Schiff an. Nach 5 Stunden und ca. 8km hatten wir einen Eindruck von der 1000 Jahre alten Hansestadt gewonnen.
Um 16 Uhr startete das Offiziers-Shaken auf dem Pooldeck. 6 Cocktails zum Preis von 5 war ein Angebot das wir (ich will jetzt mal keine speziellen Namen nennen) nicht abschlagen konnten und gleich zwei Mal zugegriffen hatten. Oder waren es doch drei Mal? Es wurde auch schon bald das Abendessen serviert und wir konnten die ausgelassene Mittagspause nachholen. Um 20:30 Uhr hatten wir uns im Theatrium niedergelassen um die Show „Heart“ und die akrobatischen Leistungen des „Varieté Eden“ zu bestaunen.

St. Petersburg, Russland – Dienstag, 4.6.
20130604-073-img_4470_2_4_6_tonemappedUnser Liegeplatz für diesen Tag war „Marine Facade“ auf der Vasilievsky-Insel gewesen. Und wieder schien die Sonne und es wurden 30 Grad für heute vorhergesagt. Für die Einreise nach Russland wird ein Reisepass und ein Visum benötigt. Das Tagesvisum wurde über den im Vorfeld gebuchten Ausflug von AIDA bereitgestellt.
Nach dem Frühstück war der Treffpunkt für den Ausflug „PET19“ um 9:15 Uhr am CafeMare auf Deck 10. In der Gruppe ging es dann geschlossen von Bord und durch die Passkontrolle zu den Bussen. Unsere Gruppe mit ca. 30 Teilnehmern wurde von unserer Reiseführerin Olga empfangen und es ging in Richtung Innenstadt zur U-Bahn Station Primorskaya. Die Rolltreppe schien endlos lang zu sein und es dauerte auch seine Zeit bis wir unten angekommen sind. „Rechts stehen, links gehen“ funktioniert hier nicht nur auf der Rolltreppe, sondern im ganzen U-Bahn Bereich. Vier Stationen waren es zum Alexander-Newskij-Kloster. Die U-Bahn Station wurde von einem großen Mosaikbild dominiert auf dem ein Schlacht zu Ritterzeiten zu sehen ist. Olga hat uns sicherlich erklärt um welches historisches Ereignis es sich hier handelt, aber ich kann mir auch nicht alles merken. Im Kloster wurde gerade eine Predigt gehalten und wir hatten einen Einblick in die russische Religion bekommen. Auf dem angrenzenden Friedhof wurden uns Grabstätten von verschiedenen berühmten Personen wie Tschaikowski gezeigt und erläutert.
Weiter ging es mit dem Bus durch die Stadt. Einen kleinen Zwischenstopp legten wir vor einem Souvenirgeschäft ein und hatten ganze 20 Minuten Zeit (bis der nächste Bus kam). Olga kommentierte auf dem weiteren Weg zum Mittagessen die Tour und setzte unsere Reisegruppe von einem für uns reservierten Restaurant ab. Ein 4-Gänge Menü wurde uns serviert und wir konnten uns gestärkt auf den zweiten Teil des Ausfluges freuen. Am westlichen Ende des Newskij Prospekt hatte der Bus angehalten und Olga führte uns über den Dvortzovaya Platz. Wir hatten jetzt eine Stunde Freizeit und schlenderten zur Blutkirche. Der weitere Weg führte uns durch den Mikhaylovsky Park und zurück zum Newskij Prospekt. Den Bootsanleger für die „Hafenrundfahrt“ auf der Neva hatte Olga uns vorher gezeigt, so dass wir keine Probleme hatten den Einstieg im Nebenkanal zu finden. Eine Stunde ging die Fahrt auf der Barkasse und die Reiseführerin kommentierte ohne Pause die ganzen Objekte wie Peter und Paul Festung sowie die Geschichte der Eremitage mit ihrer Kunstsammlung. Im Anschluss beförderte der Reisebus uns zur Isaakskathedrale wo wir einen kurzen Stopp einlegten um Bilder zu scheißen. Zurück zur AIDAmar. Die Passkontrolle dauerte sehr lange. Ob es an der Technik oder am Personal lag, mag ich lieber nicht beurteilen. Es war auf jeden Fall ein interessanter, informativer und heißer Tag in St. Petersburg.
An Bord wurde um 21:30 Uhr auf dem Pooldeck die „White Russian Poolparty“ eröffnet. Das AIDAmar Show Ensemble führte einige landestypische und vielleicht auch landesuntypische Tänze auf. Um 24 Uhr war die Sonne zwar schon seit 46 Minuten untergegangen aber es war immer noch hell und ein blauer Himmel war auf der Fahrt nach Helsinki zu sehen.

Helsinki, Finnland – Mittwoch 5.6.
20130605-107-img_8286In der finnischen Hauptstadt war unser Liegeplatz im Süden der Stadt. Vom LHC Cruise Quay Munskkisaari wurden von AIDA Shuttlebusse ins Centrum für 10€ angeboten. Unsere heutige Reiseleiterin der Reisegruppe A führte uns vom Schiff zur nächstgelegenen Straßenbahn und wir landeten vor den Toren der Markthalle. Leider war diese auf Grund von Baumaßnahmen geschlossen. Am Marktplatz mit vielen kleinen Souvenirständen luden auch zahlreiche kulinarische Angebote zum Verweilen ein. Der Fähranleger zur Seefestung „Suomenlinna“ grenzte an den Marktplatz an und wir nutzten die Wartezeit für einen Bummel über den Markt. Keine 10 Minuten dauerte die Fahrt vorbei an kleinen Inseln mit typischen Holzhütten zur Festung. Eine 1,6km lange „blaue Linie“ dient als Orientierung auf der Insellandschaft und führt von Norden nach Süden. Von den Kanonen an der Südspitze konnten wir die AIDAmar entdecken. Die Landschaft mit ihren kleinen Hügeln und Felsen würde ich als „klein Schottland“ bezeichnen. Nach 4km Wanderung und vielen Fotos (ja, vielleicht zu vielen Fotos) mussten wir einem verspäteten Zeitplan in Kauf nehmen. Wir erwischten gerade noch eine Fähre zurück zum Festland.
Das nächste Ziel war die nahe gelegene Uspenski-Kathedrahle. Nach einem kurzen Blick hinein fuhren wir mit der Straßenbahn in die Straße „Aleksanterinkatu“. Hier teilten sich kurz die Wege der Reisegruppe A – Die Drei besuchten das Kaufhaus Strockmann und ich machte mich auf die Suche nach dem Hardrock Cafe und meine Kollektion der Cocktailgläser zu erweitern :) Nach 15 Minuten trafen wir uns wieder und starteten die „Suche“ nach der Felsenkirche. Nachdem wir zwei Karten und zwei GPS-Geräte im Einsatz hatten weil wir drei Blocks zu weit waren, hatten wir die Felsenkirche doch finden können. Eine in Felsen eingelassene runde Kirche mit Glas- und Kupferdach. Den Chor haben wir knapp verpasst und konnten von der Akustik leider keinen Eindruck bekommen. Nun war es aber an der Zeit den Rückweg anzutreten – Schließlich wollte ich das Schiff nicht verpassen. Die Ausarbeitung und Planung von Ruta konnten wir daher leider nicht zu Ende bringen und mussten die Rundreise mit der Straßenbahn und die Besichtigung des Olympiastadions mit dem Finger auf der Karte durchführen. Auf dem Rückweg mit der Straßenbahn standen wir im Stau und entschlossen uns eine Station vorher umzusteigen. Nach ein paar Minuten zu Fuß erreichten wir die AIDAmar 10 Minuten vor dem geplanten Auslaufen. Der Kapitän teilte uns mit, dass wir auf Grund technischer Probleme im Moment nicht auslaufen könnten. „Schade, Schade, Schade – was für ein Drama was für ein Leid…“ Diese passenden Worte hörten Markus und ich beim Bingo in der AIDAbar als wir uns das Abendprogramm mit den 90 Kugeln angesehen hatten. Gegen 22 Uhr hieß es dann „Leinen los“ und wir sind beim Sonnenuntergang in Richtung Schweden gefahren.

Stockholm, Schweden – Donnerstag 6.6.
20130606-164-img_8576Nachdem wir verspätet in Helsinki abgelegt haben konnte die ADIA die 250sm ohne weitere technische Probleme überwinden, jedoch nicht in der geplanten Zeit. Wir haben erst gegen Mittag am Liegeplatz Stadsgarden 167 festgemacht. Das war nicht weiter schlimm – so hatten wir beim Frühstück genügend Zeit und konnten die Fahrt durch die Scheren genießen. Wir wurden von diversen Schiffen und Boote auf dem Weg zum Anleger begleitet.
Unsere Scouts Markus und Hinnerk lotsten uns zuerst in die Altstadt durch die engste Gasse der Stadt. Nach eigenen Angaben hatte die beiden auch die königliche Brigade mit ihrem Ritt durch die Stadt bestellt. Es könnte aber auch am Nationalfeiertag gelegen haben. Weiter ging es auf die Insel „Ridder Holmen“ wo wir einen Blick auf das Rathaus auf der westlich gelegenen Uferseite hatten. Dieses Wahrzeichen der Stadt war auch das nächste Ziel. Durch den Innenhof gelangt man zur kleinen Parkanlage an der Wasserseite. Eine Besichtigung des 105m hohen Turms haben wir ausgelassen und sind zum Hauptbahnhof geschlendert. Ein Ticket am Automaten zu kaufen gestaltete sich doch schwieriger als angenommen. Aber Markus ließ sich davon nicht unterkriegen und organisierte welche bei der Touristeninformation. Ein paar Stationen weiter nördlich sind wir ausgestiegen und haben nach wenigen Minuten das von mir gewünschte Ziel erreicht. Das Hard Rock Cafe Stockholm. Nach einer Erfrischung und einem Glas mehr in meiner Sammlung marschierten wir die Straße Sveavägen runter und dann irgendwann links entlang der Hafenpromenade Richtung Djurgarden. Das Vasa Museum mit dem am 10.8.1628 gesunkenen Kriegsschiff war interessant. Nur leider konnte das 1961 geborgene Wrack nicht von innen besichtigt werden. Die Ausstellung des königlichen Schiffes streckt sich über 6 Etagen. Mindestens eine Stunde sowie das nötige Kleingeld von 15€ sollte man zur Besichtigung einplanen. Um 18 Uhr wurden wir auch gebeten das Gebäude zu verlassen. Jetzt noch schnell mit der Hop-On-Hop-Off Fähre zur AIDA zurück – so war der Plan. Aber ab 17 Uhr fahren die Schiffe nicht mehr. Die verbleibende Stunde bis zum Ablegen haben wir also mit einem sportlichen Fußmarsch verbracht. Bevor wir aber losgingen hatten Hinnerk und Markus noch eine Überraschung auf der gesperrten Straße für uns vorbereitet. Die königliche Familie fuhr mit zwei Kutschen an uns vorbei. Und ich bin mir sicher die Kronprinzessin Victoria hat mir (ja, mir ganz alleine) zugewunken :) Die AIDAmar erreichten wir zwei Minuten von Torschluss und als Markus als letzter die Ausweiskontrolle passierte hörten wir die Worte „completed“. Es kann nicht jeder der Letzte sein, aber das hatte Markus bestimmt auch vorbereitet :) Die Show im Theatrium „Gutes Benehmen leicht gemacht“ war leider nicht so witzig wie gedacht. Dafür hatten wir wieder einen schönen Sonnenuntergang bei der Fahrt durch die Scheren.

Seetag, Ostsee – Freitag 7.6.
Route Ostsee 2Relax und spa waren die Schlagwörter für diesen Tag. 527sm sind es von Stockholm nach Warnemünde. In aller Ruhe aufstehen und frühstücken. Den separaten Wellnessbereich hatten wir bereits am Anfang der Reise gebucht und konnten nun von 9 – 20 Uhr diesen Bereich nutzen. Auf die Liege, fertig, los! Nachdem wir die letzten Tage unzählige Kilometer gelaufen waren, war das eine sehr entspannte Abwechslung in einer ruhigen Atmosphäre. Der Whirlpool blubberte vor sich hin und von 2000 Leuten an Bord war nichts zu merken. Der einzige Termindruck den wir hatten war die Massage um 16 Uhr :) Aber das konnten wir in der Sauna und auf den verschiedenen Liegen gut aushalten. Hier möchte ich noch mal anmerken, dass die 20€ im Sommer nicht unbedingt für diesen Bereich nötig sind. Aber im Winter, wenn draußen Schnee liegt, ist das bestimmt super. Der sonnige Tag neigte sich dem Ende und ich hatte das Gefühl die Hälfte der Gäste wollten wie wir auch um 20 Uhr zum Abendessen. Jetzt waren die 2000 Leute doch viel präsenter als im spa-Bereich und die Warteschlange vor dem Markt-Restaurant füllte sich von Minute zu Minute. Markus und ich wollten heute eigentlich am Jackpot-Bingo teilnehmen, hatten aber zu Gunsten des Buffets nicht teilngenomme. Ab 21:30 Uhr – also gleich nach dem Abendessen – startete die Farewell-Show auf dem Pooldeck. Nach einer Ansprache vom Kapitän zeigten diverse Tänzer ihn können. Der Entertainment Manager Martin erzählte uns noch den Verbrauch an Lebensmittel den wir in dieser Woche verbraucht hatten auf. Unter anderem waren es: 10t Fleisch, 3,6t Fisch, 23.000 Eier, 3000 Burger, 2500 l Speiseeis, 8t Obst davon 2,5t Ananas. Zu dem Letzten habe ich sicherlich meinen Teil beigetragen.

Fazit
Es war wieder mal eine schöne Reise bei bestem Wetter. Wir haben viel gesehen und haben einen Einblick in andere Länder und Kulturen gewonnen. Meine Sammlung von Hard Rock Cafe Gläsern kannte ich auf insgesamt 9 erweitern. Mal sehen wann ich das nächste Mal beim „Lächeln zu Hause“ bin. „Stößchen!“

Bilder der Tour findet ihr hier

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Category: On Tour
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