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Montag, April 16th, 2012 | Author:

World of Paintball“ war das Ziel für den vergangenen Sonntags-Ausflug. Die kurzfristige Einladung von Maria M. brachte 9 Paintballer auf das Feld. Bis auf einen erfahrenen Spieler waren wir alle Einsteiger in dem Teamsport. Vor Ort haben wir den Schutzhelm bekommen und unsere mitgebrachten  Klamotten wie Blaumann oder Trainingsanzug diente als Schutzkleidung. Vor Ort haben sich unsere beiden Jüngsten mit weißen Malerschutzanzügen ausgerüstet. Um sich vor der Farbe zu schützen war es eine gute Investition, jedoch waren sie auf dem Spielfeld schnell zu erkennen. Meine Knieschoner vom Volleyball waren übrigens eine gute Idee. Nach der Einweisung durch das Personal wurden uns die Spielfelder gezeigt und wir haben unsere Markierer bekommen.

Zum Üben haben wir uns für ein kleines SupAir-Feld (Bestehen aus aufblasbaren geometrischen Figuren wie Zylinder, Kegel und Kästen) entschieden. Die ersten Schüsse wurden abgegeben und das Zielen mit den Markieren wurde ausprobiert. Nach anfänglichen Problemen mit einem Leihgerät haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt und Nico hat an gezählt…
Es ging los! Zwei Mann nach links, zwei nach rechts, drauf halten und volle Deckung.  In der 2. Runde kassierte ich meinen ersten Treffen. Ein Streifschuss am Kopf – War aber dank der Nomexhaube nicht so schlimm. Das nächste Feld war im Außenbereich. „The Village“ besteht unter anderem aus Holzhütten, alten Autos und einem großen Tank. Ein sehr interessantes Feld mit vielen Schutz- Möglichkeiten. Die anderen Felder haben wir natürlich auch bespielt. Gut gefallen hat mit das große SupAir-Feld bei dem ich es fast geschafft hätte den Gegner von Hinten zu überraschen. Leider war Robert mit seinem Markierer schneller.

Fazit. Es war ein spannendes und interessantes Event. Eine gute Schutzkleidung kann ich nur jedem Einsteiger empfehlen. Dabei sollten auch die Handschuh nicht nur aus ein bisschen Stoff bestehen. Blaue Flecken habe ich keine, aber eine rötliche Verfärbung am rechten Unterarm ist auch am nächsten Tag gut zu sehen. Mir hat es Spaß gemacht und beim nächsten Mal würde ich auch wieder dabei sein.

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Samstag, April 07th, 2012 | Author:

Strand bei Pelzerhaken Über Ostern ging es zum Wellness-Wochenende an die Lübecker Bucht. In Neustadt angekommen haben wir einen kleinen Rundgang durch die Altstadt gemacht. Der Weg führte vom Hafen über den Marktplatz, vorbei am Rathaus, kleine Nebenstraßen und zurück über den Hafen. Dort wurde zur Mittagszeit im „Gasthaus Klüver“ gespeist. Nun ging es weiter zum Wellnesshotel „Eichenhain“ in Pelzerhaken. Das Hotel liegt in unmittelbarer Strandnähe direkt hinter der Promenade. Von unserem Zimmer hatten wir einen sehr schönen Blick auf den Strand. Im Windschatten der Trennwände zu den benachbarten Zimmern hatte die Sonne eine angenehme Wärme, die sich im Pullover kuschelig warm anfühlte. Das kleine Zimmer mit Minibar und LCD-TV an der Wand machte einen ordentlichen Eindruck. Im Badezimmer war auch alles wie es sich für ein gutes Hotel gehörte. Die erste Wellness-Anwendung stand für 14 Uhr auf dem Programm.

Abendstimmung am StrandDer Ort selber ist überschaubar und binnen 5 Minuten durchlaufen. Ein paar Restaurants an der Hauptstraße und an der Promenade befindet sich in Shop mit diverse Artikeln für Freizeit-und Strandbedarf. Abends haben wir im Hotel eigenen Restaurant eine nett dekorierte und schmackhafte Mahlzeit zu uns genommen. Am nächsten Tag wurde die Umgebung nach Norden in Richtung Rettin zu Fuß erkundet. Entlang am Strand ging es zur Seebrücke bis Rettin. Ein paar Kiteboarder waren schon im Wasser und es scheint ein beliebtes Ziel für Hundeinhaber zu sein. Aber auch die größeren Tiere mit 4 Beinen waren am Strand und im Hinterland zu finden. Am Nachmittag stand dann das Wellnessprogramm „Rasul“ an. In den vom Hotel bereitgestellten Bademänteln ging es dann in den 2. Stock in die Erholungswelt. Mit einer mineralhaltigen Creme durfte man sich einschmieren und das 20 minütige Dampfbad genießen. Im Anschluss gab es noch ein wohltuende Massage über 30 Minuten. Der Abend klang bei einem 3-Gänge-Menü bestehend aus einer Suppe, dem Fisch und der Creme brûlée aus.

Am dritte Tag der Reise wurde der Heimweg eingeschlagen und ein erneuter Stopp in Neustadt eingelegt. Hier wurde auf dem Marktplatz ein Ostermarkt angeboten. Das überschaubare Angebot hat mir allerdings nicht gut gefallen und es gab auch nur sehr wenig was mit Ostern zu tun hatte. Der leichte Regen trug dazu bei schnell wieder ins Auto zu springen und den Heimweg über die Landstraßen anzutreten.

Freitag, Februar 24th, 2012 | Author:

Die o2 World in Hamburg wurde am Freitag Abend zu Gothem City und die Abendteuer von Batman und Robin konnten auf einer großen Bühne miterlebt werden.
Die Trailer und Fotos der Show versprachen in Vorfeld eine aktionsreiche Bühnenshow mit viel Feuerwerk und kunstvollen Darbietungen. Beim ersten Blick in die Arena sah die Bühne viel kleiner aus als im Trailer. Gothem City in Miniaturform lag vor mir. Die Bühne war dennoch recht imposant und die Leinwand ließ die Arena noch plastischer wirken.
Es wurde die Geschichte von dem jungen Bruce Wayne erzählt, wie dieser in seiner Jungen Vater und Mutter verloren hatte. Die Bühne verwandelte sich der nächsten Szene in einen Zirkus bei der Bruce Wayne erstmals auf „Robin“ trifft. Von der erwarteten Aktion war hier noch nicht viel zu sehen. Es wurden vielmehr Kunststücke und Akrobatik in der Luft vorgeführt – Wie in einem Zirkus zu erwarten. Dick Grayson (Robin) wurde in Obhut von Bruce Wayne genommen und die Reise ging zum Wayne-Tower. Am Horizont war der Strahl des Bat-Zeichens zu sehen und Master Wayne machte sich auf die Verbrecherjagd. Catwomen und andere Charaktere wurden hier gezeigt und an unterschiedlichen Plätzen zur Show gebeten. Nachdem Alfred dem jungen Athleten Dick das Batcave gezeigt hatte und ihn seinem rot/gelben Anzug aushändigte machte der sich zur Unterstützung von Batman auf den den Weg. Seite an Seite kämpften die Beiden und die Action in der O2 World wurde besser. Das aufgemotzte Bat-Mobil fuhr mit blickenden Lichtern und dröhnendem Sound von selbst auf die Bühne. Es wurden an verschiedenen Stellen Kämpfe geboten und teilweise konnte ich nicht alles zugleich verfolgen.
Zum Ende der Show wollte der Joker, nachdem der sogar seine Verbündeten hintergangen hat, mit einem Heißluftballon (siehe Bild) entkommen. Dieser wurde mit schwerem Geschütz auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Hier war die erwartet Action aus dem Trailer wieder zu erkennen.

Fazit: Die 55€ für die Karte war zwar ok. Aber wie schon gesagt, hatte ich mir von der Show im Ganzen mehr erhofft. Die Bühne, Kostüme, Bat-Mobil und diverse Requisiten waren gut, nur mehr Feuerwerk hätte es sein dürfen.

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Montag, Januar 23rd, 2012 | Author:

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag fand im Gramkowweg das Spiel der 2. Herren in der Bezirksklasse statt. Unser Gegner „VG Vierlande“ hatte im ersten Spiel 3:1 gegen den Ahrensburger TV punkten können. Im zweiten Spiel waren sie uns jedoch mit 3:0 unterlegen. Unser Team vom SV St. Georg war mit 9 Leuten angetreten und ich durfte die 3 Sätze als Mittelangreifer durchspielen. Die Gegner aus Vierlande waren nicht zu unterschätzen und es war ein interessantes Spiel. Den Erfolg aus diesem und den letzten Spielen brachte uns heute auf Platz 3 in der Tabelle. Im Anschluss waren wir noch bei „Mr. Wu“ in Rahlstedt zum Essen. „All you can eat“ vom Buffet – watt war das lecker!

Am Sonntag ging es dann in den frühen Morgenstunden, so um 8:30 Uhr, auf den Weg nach Allermöhe. Auf ein Frühstück habe ich zu Gunsten des gestrigen Buffets verzichtet. In der Halle sind wir mit 10 motivierten Hammstern aufgelaufen. Unser heutiges Spiel in der Mixed-Runde A4 (Staffel 3) durften wir gegen die „Volley-Fun-Ten“ bestreiten. Mit 2:0 konnten wir uns gegen das Team aus Glinde durchsetzten. Die nächste Paarung durften wir pfeifen. Daniel zeigte sich als Schiedsrichter um das Wohl der Teams besorgt als er den Hallenboden bzw. den losen Deckel mitten im Spiel provisorisch reparierte. Mittlerweile hatte ich auch was gegessen und wir konnten in das nächste Spiel gegen den TSV Reinbek starten. „Alles wird gut“ haben wir uns auch gedacht als wir einen Satz als verloren geben mussten. War erst der zweite Satz in der ganzen Saison.*g* Das Blatt konnten wir aber wenden und haben das Spiel 2:1 gewonnen!
Die Hammster haben auf dem Platz wieder mal Teamwork gezeigt.

Ich kann also festhalten, dass dieses Wochenende sehr erfolgreich war. Allerdings war ich auch froh als ich abends meine Beine hoch legen konnte :)

 

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Montag, August 08th, 2011 | Author:

TV-MediawandIm Schlafzimmer hängt jetzt ein 32″ LCD TV der Firma Sony. Nach der ersten Montage an der Schlafzimmerwand zeigte das gesamte Bild einen gewissen Handlungsbedarf bei der Kabelführung auf. Die Variante die Kabel durch einen weißen Kabelkanal zu führen erschien mir zu einfach und optisch nicht ansprechend. Die Wand in der Mietwohnung wollte ich jetzt auch nicht aufreißen und so fiel die Wahl auf eine Mediawand mit eingelassenem Fernseher.

img_0528Auf zum Baumarkt. Max Bahr liegt praktischer Weise auf dem Heimweg und hier fand ich auch schnell eine passende Platte. „Rigidur“ hatte ich zwar vorher noch nicht gehört, schien mir aber ganz brauchbar. Die Maßen haben super gepasst und es ging dann mit dem Aussägen los. Watt für eine Sauerei – mit so viel Staub hatte ich nicht gerechnet. Die Platte wurde dann noch mit Holzleisten, die ich im Keller gefunden hatte, verstärkt und das ganze sah dann schon besser aus. Bei dem Loch für die MediaBox (xtreamer Sidewinder) hatte ich mich wohl vermessen. Waagerecht ist was anderes. Dieses konnte ich aber wieder ausgleichen. Bei Conrad habe ich den 9m roten Schlauch für ganze 22€ und einen Dimmer gefunden. Das musste zu Hause auch ausprobiert werden. Leider hat die provisorische Halterung nicht stand gehalten und mir ist die Mediawand entgegen gekommen. Die obere Kante war raus gebrochen und die rechte Holzleiste war rausgerissen. Das war ein tiefer Rückschlag am frühen Morgen. Das Unglück war jedoch nicht so groß wie erwartet. Das Puzzle konnte gut wieder zusammen gesetzt werden und die obere Kante der Platte habe ich jetzt mit Holz verstärkt.
img_2009Die Außenkante der Platte ist mit Holz verkleidet, damit das rote Licht nicht von der Seite zu sehen ist. Ich bin mir immer noch nicht sicher ob die Schlafzimmerwand oder der Fernseher schief ist. Die Platte hat unten einen Abstand zur Wand von 5 cm und oben sind es 8 cm. Dieses musste bei den Außenkanten berücksichtigt werden, damit auf ganzer Linie 2cm Luft zur Wand sind und das rot gleichmäßig abstrahlt.  Es folgte die Elektro-Installation. Der Dimmer wurde an die rechte Außenkante geschraubt und die Kaltlichtkathode wurde ganz „professionell“ mit Klebeband befestigt. Wie ich schon sagte, liegt Max Bahr auf dem Heimweg und ich hatte mal wieder einen Stopp eingelegt um die Verteilerdose und die universall Halterung für die DVB-T Antenne zu holen.
Nun ging es an den Anstrich. Die Farbe „Ziegel“ aus der Reihe „Schöner Wohnen“ hatte ich mir heller vorgestellt. Positiv überrascht war ich dann von einem Farbton in Richtung bordeaux. Die Regale für die MediaBox und die kleine Ablage auf der linken Seite wurden passend zum Fernseher in silber angesprüht. img_2006Die Alu-Leiste um die Box wurde in liebevoller Handarbeit auf die inzwischen 4x gestrichene Wand mit Heißkleber aufgebracht. Endmontage. Die Mediawand und TV wurden zu zweit verkabelt und angebracht. Die Möbel im Zimmer wurden anschließend wieder zurecht gerückt  und die Großbaustelle konnte nach unzähligen Stunden eingepackt werden. Die Baukosten belaufen sich auf 100€ plus ein bisschen Werkzeug. Und das alles nur um ein Kabel zu verstecken.   -> Zur Bildergallerie

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Dienstag, Juni 07th, 2011 | Author:

Der Krus beim Abseilen Auf geht´s nach Sautens zum Rafting und Canyoning. Die Gruppe 3 der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg hatte zum 3. Mal  eine viertägige Sportausfahrt nach Tirol unternommen. In diesem Jahr hatte ich mich der Gruppe angeschlossen. Hier der Reisebericht.

Donnerstag, den 2.6.2011
Um 5 Uhr hat mich der Wecker aus dem Schlaf gerissen und eine halbe Stunde später ging es dann zur S-Bahn. Die S3 hat mich zum Bahnhof Harburg gebracht wo ich planmäßig um 6:30 sein wollte. Jetzt noch den richtigen Bahnstieg finden… 9 ¾ war es oder? Mit den Kollegen aus Jesteburg gab es dann am Gleis 4 ein freudiges Wiedersehen.
Der ICE brachte uns nicht nach Hogwarts sondern nach München, wo wir umsteigen mussten. Die Schaffnerin in Harburg hatte wohl einen schlechten Tag und wollte uns weiß machen, dass sich unsere motivierte Mannschaft mit nur einer Gruppenkarte nicht trennen durfte. Aber wie passen 10 Leute gleichzeitig auf das stille Örtchen? Hatte sie wohl ernst gemeint, als sie von einer Strafe von 40€ sprach – Fahren ohne gültiges Ticket. Wir konnten uns nur an Kopf fassen. Das Personal hatte hinter Hannover gewechselt und der Schaffner war nicht nur freundlich, sondern wusste auch an Hand der Zugverbindungen, dass wir zum Rafting und Canyoning wollten. Er hat uns eine gute Fahrt und viel Spass bei dem 12m Sprung gewünscht.
Ankunft in München. Volker wollte unbedingt ein Foto am Prellbock machen. So recht wollte ich es nicht glauben, aber Volker und Karsten hatten tatsächlich einen Bierkasten aus dem Brauhaus Tegernsee via Taxi zum Gleis/Prellbock bestellt. Weiter geht es mit dem IC nach Innsbruck. Zwei Abteile waren für uns an Anfang des Zuges reserviert, aber für die Stehparty waren die einfach zu klein. Warum sich die Frau aus dem Nachbarabteil für die Musik beschwert hat, konnten wir nicht so recht verstehen. Letzter Umstieg in Innsbruck. Die Pause bis zur Abfahrt wurde von einigen genutzt um McDonalds in Österreich zu testen und Daniel kannte den Weg zum Supermarkt bei dem es auch Leberkäsbrötchen gab. Er isst da wohl öfter.
ÖtztalVon der Landschaft in Tirol habe ich hier schonen einen gute Eindruck bekommen und bis zum Bahnhof Ötztal waren es auch nur noch wenige Minuten. Dort angekommen wurden wir von Rosi und Ronald begrüßt. Das ganze Gepäck hat sogar ins Auto gepasst und wir haben den Rest zu Fuß bestritten. An der Ache entlang führte der Weg uns am Hochseilgarten und an der Sport- und Eventarea vorbei. Nur noch ein paar Meter bergauf und wir hatten das Ziel „Gästhaus Edelweiß“ (www.gaestehaus-edelweiss.at) in Sautens erreicht. Pierre und ich hatten das Zimmer 10 bekommen und als Nachbarn in der 11 waren Bruno und Daniel untergebracht. Abends ging es dann zum Essen in ein nahegelegenes Restaurant. Obwohl die Speisekarte eine Menge zu bieten hatte und das Essen recht lecker war konnte das Restaurant nicht großartig bei uns punkten. Für den einen oder anderen war der Tag noch nicht zu Ende und es wurden verschiedene Lokalitäten besucht.

Freitag, den 3.6.2011
Piburger SeeUm 8 Uhr gab es Frühstück. Ein Buffet mit viel Auswahl – Säfte, Kaffe, Müsli, Aufschnitt und Brötchen. Nach dem Frühstück sind wir zum Piburger See aufgebrochen. Ein kleiner Zwischenstopp wurde bei Toni (Hotel Daniel) eingelegt. Der Ausblick von der Terrasse war herrlich. Weiter ging es zur Wache der Freiwilligen Feuerwehr Sautens. Durch die Wälder ging dann die Reise auf einem Trappelpfad weiter. Eine kurze Rast wurde auf dem Weg eingelegt. Am Piburger See haben wir kurz gespeist bevor es in den See zum Schwimmen ging, Klares aber auch kühles Wasser hat uns erwartet. Ein Stück entfernt vom Einstiegspunkt haben sich einige zum Cliffdiving verleiten lassen und haben aus sagenhaften Höhen kunstvolle Sprünge ins Wasser gewagt. Zurück ging es über die Wellerbrücke, an der wir und mit den Nachzüglern Günter und Jens getroffen haben. Wieder im Hotel Edelweiß angekommen haben wir uns eine Pause auf der Liegewiese gegönnt. Die Schappsverköstigung haben wir heute ausfallen lassen und auf Samstag vertagt. Nun konnten wir ausgeruht den Fußweg zum Grillen in der Berghütte antreten. Daniel war so freundlich und hat sich als Grillmeister bereit erklärt. Zur späteren Zeit haben wir Besuch von der „Cankick“ Mannschaft bekommen, die uns am Samstag durch die Gewässer führt. (www.cankick.at). Kurz vor Feierabend ist noch ein Nachtfoto von Sauten entstanden.

Samstag, den 4.6.2011
CanyoningAufstehen um 6:45 Uhr. Nach dem Frühstück ging es zu Fuß zur Cankick-Basis, Das Einkleiden verlief ohne Probleme und wir waren fertig zur Abfahrt. Mit zwei Autos wurden wir in die Nähe des Startpunktes der Canyoning Tour gebracht. Mike und sein Kollege haben uns die letzen Instruktionen gegeben und wir konnten mit dem Abstieg zur unteren Auerklamm beginnen. Mit dem ersten Sprung aus 5m Höhe in ein unbekanntes Gewässer auf engstem Raum habe ich mich schon etwas schwer getan. Die Wasserrutsche haben wir auch hinter uns gebracht und wir sind dem Wasserlauf weiter gefolgt. Den Sprung aus 12m Höhe haben nicht alle gewagt und wir sind um die Wasserstelle herum abgestiegen. Am Ende der Tour hatten wir noch einen schönen Ausblick auf den Wasserfall bei der alten Überquerung. Das Canyoning hat zwar einen blauen Fleck am rechten Knie hinterlassen, dennoch fand ich es interessant und der Abstieg hat auch Spaß gemacht.

RaftingAuf zum Rafting! Bei einen kleinem Zwischenstopp an der Basis wurden wir mit anderen Helmen und Schwimmwesten bekleidet. Am Einstiegspunkt der Ötztaler Ache haben wir eine Unter- und Einweisung bekommen. Mit zwei Booten sind wir gestartet – ich nehme es mal vor weg – und sind mit zwei Booten wieder angekommen. Die erste Hürde haben wir prima gemeistert und unsere Guides (Mike und Claudia) hat uns ein neues Kommando vorgestellt „Tequilla“. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der Abkühlung im Wasser. Kurz gesagt, Rückwerts den Kopf ins kalte Nass tauchen. Disco ging leider bei dem zweite Mal nicht nur mit dem Kopf, sondern komplett über Board. Aber er wurde schnell wieder ins Boot geholt. Bei vielen Wellen war Volker der „Glückliche“, der abtauchen durfte. Die Ache mündet in der Inn und die Wellen wurden viel ruhiger. Der Guide hat uns eingeladen von Board zu gehen und ein kleines Stück zu Schwimmen. Eine sehr kühle Erfrischung hat uns erwartet. Wenige Minuten später waren wir am Ausstiegpunkt angekommen und sind zur Cankick-Basis zurück gefahren worden. Die Seefahrt hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wäre gerne noch weiter gefahren.
Nun gab es endlich was zu essen. Rosi hatte einen Fleischsalat vorbereitet. Im Anschluss gab es eine Schnappsverköstigung im Keller des Hauses Edelweiß. Der Abend nahm einen gemütlichen Ausklang auf der Terrasse. Ein paar motivierte Kollegen haben sich abends ein Taxi zur Area 47 bestellt und waren so gegen 4 Uhr im Bett.

Sonntag, den 5.6.2011
img_1791Am Sonntag gab es morgens nicht viel Spannendes. Frühstück um 8 Uhr, Gruppenfotos (Bild 1, Bild 2) im Garten und um 10:30 war die Abfahrt zum Bahnhof Ötztal. Umstieg in Innsbruck Richtung München. Auf dem Weg über die Grenze hatten wir einen schönen Ausblick auf die Zugspitze. Nicht zu verwechseln mit der Spitze des Zuges. In München durften wir ein einen alten IC zeigen, der um die 31 Grad hatte. Die Schaffnerin hatte uns auf dem Bahnstieg versprochen die Klimaanlage einzuschalten. Bei einer Nachfrage handelte es sich hier lediglich um einen Scherz von ihn. Dafür hat sie später einen Karton mit Wasser vorbei gebracht. Wir konnten zwar das Fenster öffnen, dieses hatte aber einen pulsierenden Druck auf den Ohren zu folge. Bei dem ganzen auf, zu, warm und kalt habe ich mir wohl die Halsschmerzen am Montag eingefangen Ab Fulda zog der Himmel zu und die Temperatur im Zug wurde erträglich. Eine unterbrochene Hochleitung hinter Celle hatte eine Verspätung von ca. 20 Minuten zu Folge. Aber das ist ja bei der Bahn nichts Neues. Am Bahnhof Harburg angekommen habe ich mich von der Gruppe verabschiedet und habe meine Heimreise mit der S-Bahn und dem Auto fortgesetzt.

Bei der Ausfahrt habe ich viel gesehen und ebenso viel Spaß mit den Männern gehabt.  Dank an Disco für die Planung.

Die besten 160 Bilder findet ihr hier.

Montag, Mai 16th, 2011 | Author:

Gruppe 2 Beim diesjährigen Feuerwehrmarsch am Olsener Badeteich haben wir von 80 Gruppen den 4. Platz belegt! Zum gemeinsamen Frühstück gab es im Gerätehaus Jesteburg ein paar Brötchen mit Aufschnitt. Unsere Startzeit war gegen 10:30. Bei der Benennung von feuerwehrtechnischen Geräten und Knoten konnten wir an verschiedenen Posten viele Punkte sammeln. Beim „Holzwerfen“ hatten wir nicht so viel Glück und beim kuppeln der Saugleitung konnten wir die maximale Punkte leider nicht in 25 Sekunden erreichen. Jedoch finde ich die 40 Sekunden eine gute Zeit. Ebenso haben wir alle Überquerungen des Badeteiches trocken überstanden. Martin, Simon, Tim und Hardi haben das Floss an die andere Seite gesteuert. Markus und Marcel haben die anderen beide Hürden gemeistert und gute Punkte geholt. Unsere Einschätzung über die Platzierung lag zwar in den Top 20, aber mit dem 4. Platz haben wir gerechnet und freuen uns um so mehr. Unsere andere aktive Gruppe hat einen guten 12. Platz belegt.

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