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Samstag, April 07th, 2012 | Author:

Strand bei Pelzerhaken Über Ostern ging es zum Wellness-Wochenende an die Lübecker Bucht. In Neustadt angekommen haben wir einen kleinen Rundgang durch die Altstadt gemacht. Der Weg führte vom Hafen über den Marktplatz, vorbei am Rathaus, kleine Nebenstraßen und zurück über den Hafen. Dort wurde zur Mittagszeit im „Gasthaus Klüver“ gespeist. Nun ging es weiter zum Wellnesshotel „Eichenhain“ in Pelzerhaken. Das Hotel liegt in unmittelbarer Strandnähe direkt hinter der Promenade. Von unserem Zimmer hatten wir einen sehr schönen Blick auf den Strand. Im Windschatten der Trennwände zu den benachbarten Zimmern hatte die Sonne eine angenehme Wärme, die sich im Pullover kuschelig warm anfühlte. Das kleine Zimmer mit Minibar und LCD-TV an der Wand machte einen ordentlichen Eindruck. Im Badezimmer war auch alles wie es sich für ein gutes Hotel gehörte. Die erste Wellness-Anwendung stand für 14 Uhr auf dem Programm.

Abendstimmung am StrandDer Ort selber ist überschaubar und binnen 5 Minuten durchlaufen. Ein paar Restaurants an der Hauptstraße und an der Promenade befindet sich in Shop mit diverse Artikeln für Freizeit-und Strandbedarf. Abends haben wir im Hotel eigenen Restaurant eine nett dekorierte und schmackhafte Mahlzeit zu uns genommen. Am nächsten Tag wurde die Umgebung nach Norden in Richtung Rettin zu Fuß erkundet. Entlang am Strand ging es zur Seebrücke bis Rettin. Ein paar Kiteboarder waren schon im Wasser und es scheint ein beliebtes Ziel für Hundeinhaber zu sein. Aber auch die größeren Tiere mit 4 Beinen waren am Strand und im Hinterland zu finden. Am Nachmittag stand dann das Wellnessprogramm „Rasul“ an. In den vom Hotel bereitgestellten Bademänteln ging es dann in den 2. Stock in die Erholungswelt. Mit einer mineralhaltigen Creme durfte man sich einschmieren und das 20 minütige Dampfbad genießen. Im Anschluss gab es noch ein wohltuende Massage über 30 Minuten. Der Abend klang bei einem 3-Gänge-Menü bestehend aus einer Suppe, dem Fisch und der Creme brûlée aus.

Am dritte Tag der Reise wurde der Heimweg eingeschlagen und ein erneuter Stopp in Neustadt eingelegt. Hier wurde auf dem Marktplatz ein Ostermarkt angeboten. Das überschaubare Angebot hat mir allerdings nicht gut gefallen und es gab auch nur sehr wenig was mit Ostern zu tun hatte. Der leichte Regen trug dazu bei schnell wieder ins Auto zu springen und den Heimweg über die Landstraßen anzutreten.

Freitag, Februar 24th, 2012 | Author:

Die o2 World in Hamburg wurde am Freitag Abend zu Gothem City und die Abendteuer von Batman und Robin konnten auf einer großen Bühne miterlebt werden.
Die Trailer und Fotos der Show versprachen in Vorfeld eine aktionsreiche Bühnenshow mit viel Feuerwerk und kunstvollen Darbietungen. Beim ersten Blick in die Arena sah die Bühne viel kleiner aus als im Trailer. Gothem City in Miniaturform lag vor mir. Die Bühne war dennoch recht imposant und die Leinwand ließ die Arena noch plastischer wirken.
Es wurde die Geschichte von dem jungen Bruce Wayne erzählt, wie dieser in seiner Jungen Vater und Mutter verloren hatte. Die Bühne verwandelte sich der nächsten Szene in einen Zirkus bei der Bruce Wayne erstmals auf „Robin“ trifft. Von der erwarteten Aktion war hier noch nicht viel zu sehen. Es wurden vielmehr Kunststücke und Akrobatik in der Luft vorgeführt – Wie in einem Zirkus zu erwarten. Dick Grayson (Robin) wurde in Obhut von Bruce Wayne genommen und die Reise ging zum Wayne-Tower. Am Horizont war der Strahl des Bat-Zeichens zu sehen und Master Wayne machte sich auf die Verbrecherjagd. Catwomen und andere Charaktere wurden hier gezeigt und an unterschiedlichen Plätzen zur Show gebeten. Nachdem Alfred dem jungen Athleten Dick das Batcave gezeigt hatte und ihn seinem rot/gelben Anzug aushändigte machte der sich zur Unterstützung von Batman auf den den Weg. Seite an Seite kämpften die Beiden und die Action in der O2 World wurde besser. Das aufgemotzte Bat-Mobil fuhr mit blickenden Lichtern und dröhnendem Sound von selbst auf die Bühne. Es wurden an verschiedenen Stellen Kämpfe geboten und teilweise konnte ich nicht alles zugleich verfolgen.
Zum Ende der Show wollte der Joker, nachdem der sogar seine Verbündeten hintergangen hat, mit einem Heißluftballon (siehe Bild) entkommen. Dieser wurde mit schwerem Geschütz auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Hier war die erwartet Action aus dem Trailer wieder zu erkennen.

Fazit: Die 55€ für die Karte war zwar ok. Aber wie schon gesagt, hatte ich mir von der Show im Ganzen mehr erhofft. Die Bühne, Kostüme, Bat-Mobil und diverse Requisiten waren gut, nur mehr Feuerwerk hätte es sein dürfen.

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Dienstag, Juni 07th, 2011 | Author:

Der Krus beim Abseilen Auf geht´s nach Sautens zum Rafting und Canyoning. Die Gruppe 3 der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg hatte zum 3. Mal  eine viertägige Sportausfahrt nach Tirol unternommen. In diesem Jahr hatte ich mich der Gruppe angeschlossen. Hier der Reisebericht.

Donnerstag, den 2.6.2011
Um 5 Uhr hat mich der Wecker aus dem Schlaf gerissen und eine halbe Stunde später ging es dann zur S-Bahn. Die S3 hat mich zum Bahnhof Harburg gebracht wo ich planmäßig um 6:30 sein wollte. Jetzt noch den richtigen Bahnstieg finden… 9 ¾ war es oder? Mit den Kollegen aus Jesteburg gab es dann am Gleis 4 ein freudiges Wiedersehen.
Der ICE brachte uns nicht nach Hogwarts sondern nach München, wo wir umsteigen mussten. Die Schaffnerin in Harburg hatte wohl einen schlechten Tag und wollte uns weiß machen, dass sich unsere motivierte Mannschaft mit nur einer Gruppenkarte nicht trennen durfte. Aber wie passen 10 Leute gleichzeitig auf das stille Örtchen? Hatte sie wohl ernst gemeint, als sie von einer Strafe von 40€ sprach – Fahren ohne gültiges Ticket. Wir konnten uns nur an Kopf fassen. Das Personal hatte hinter Hannover gewechselt und der Schaffner war nicht nur freundlich, sondern wusste auch an Hand der Zugverbindungen, dass wir zum Rafting und Canyoning wollten. Er hat uns eine gute Fahrt und viel Spass bei dem 12m Sprung gewünscht.
Ankunft in München. Volker wollte unbedingt ein Foto am Prellbock machen. So recht wollte ich es nicht glauben, aber Volker und Karsten hatten tatsächlich einen Bierkasten aus dem Brauhaus Tegernsee via Taxi zum Gleis/Prellbock bestellt. Weiter geht es mit dem IC nach Innsbruck. Zwei Abteile waren für uns an Anfang des Zuges reserviert, aber für die Stehparty waren die einfach zu klein. Warum sich die Frau aus dem Nachbarabteil für die Musik beschwert hat, konnten wir nicht so recht verstehen. Letzter Umstieg in Innsbruck. Die Pause bis zur Abfahrt wurde von einigen genutzt um McDonalds in Österreich zu testen und Daniel kannte den Weg zum Supermarkt bei dem es auch Leberkäsbrötchen gab. Er isst da wohl öfter.
ÖtztalVon der Landschaft in Tirol habe ich hier schonen einen gute Eindruck bekommen und bis zum Bahnhof Ötztal waren es auch nur noch wenige Minuten. Dort angekommen wurden wir von Rosi und Ronald begrüßt. Das ganze Gepäck hat sogar ins Auto gepasst und wir haben den Rest zu Fuß bestritten. An der Ache entlang führte der Weg uns am Hochseilgarten und an der Sport- und Eventarea vorbei. Nur noch ein paar Meter bergauf und wir hatten das Ziel „Gästhaus Edelweiß“ (www.gaestehaus-edelweiss.at) in Sautens erreicht. Pierre und ich hatten das Zimmer 10 bekommen und als Nachbarn in der 11 waren Bruno und Daniel untergebracht. Abends ging es dann zum Essen in ein nahegelegenes Restaurant. Obwohl die Speisekarte eine Menge zu bieten hatte und das Essen recht lecker war konnte das Restaurant nicht großartig bei uns punkten. Für den einen oder anderen war der Tag noch nicht zu Ende und es wurden verschiedene Lokalitäten besucht.

Freitag, den 3.6.2011
Piburger SeeUm 8 Uhr gab es Frühstück. Ein Buffet mit viel Auswahl – Säfte, Kaffe, Müsli, Aufschnitt und Brötchen. Nach dem Frühstück sind wir zum Piburger See aufgebrochen. Ein kleiner Zwischenstopp wurde bei Toni (Hotel Daniel) eingelegt. Der Ausblick von der Terrasse war herrlich. Weiter ging es zur Wache der Freiwilligen Feuerwehr Sautens. Durch die Wälder ging dann die Reise auf einem Trappelpfad weiter. Eine kurze Rast wurde auf dem Weg eingelegt. Am Piburger See haben wir kurz gespeist bevor es in den See zum Schwimmen ging, Klares aber auch kühles Wasser hat uns erwartet. Ein Stück entfernt vom Einstiegspunkt haben sich einige zum Cliffdiving verleiten lassen und haben aus sagenhaften Höhen kunstvolle Sprünge ins Wasser gewagt. Zurück ging es über die Wellerbrücke, an der wir und mit den Nachzüglern Günter und Jens getroffen haben. Wieder im Hotel Edelweiß angekommen haben wir uns eine Pause auf der Liegewiese gegönnt. Die Schappsverköstigung haben wir heute ausfallen lassen und auf Samstag vertagt. Nun konnten wir ausgeruht den Fußweg zum Grillen in der Berghütte antreten. Daniel war so freundlich und hat sich als Grillmeister bereit erklärt. Zur späteren Zeit haben wir Besuch von der „Cankick“ Mannschaft bekommen, die uns am Samstag durch die Gewässer führt. (www.cankick.at). Kurz vor Feierabend ist noch ein Nachtfoto von Sauten entstanden.

Samstag, den 4.6.2011
CanyoningAufstehen um 6:45 Uhr. Nach dem Frühstück ging es zu Fuß zur Cankick-Basis, Das Einkleiden verlief ohne Probleme und wir waren fertig zur Abfahrt. Mit zwei Autos wurden wir in die Nähe des Startpunktes der Canyoning Tour gebracht. Mike und sein Kollege haben uns die letzen Instruktionen gegeben und wir konnten mit dem Abstieg zur unteren Auerklamm beginnen. Mit dem ersten Sprung aus 5m Höhe in ein unbekanntes Gewässer auf engstem Raum habe ich mich schon etwas schwer getan. Die Wasserrutsche haben wir auch hinter uns gebracht und wir sind dem Wasserlauf weiter gefolgt. Den Sprung aus 12m Höhe haben nicht alle gewagt und wir sind um die Wasserstelle herum abgestiegen. Am Ende der Tour hatten wir noch einen schönen Ausblick auf den Wasserfall bei der alten Überquerung. Das Canyoning hat zwar einen blauen Fleck am rechten Knie hinterlassen, dennoch fand ich es interessant und der Abstieg hat auch Spaß gemacht.

RaftingAuf zum Rafting! Bei einen kleinem Zwischenstopp an der Basis wurden wir mit anderen Helmen und Schwimmwesten bekleidet. Am Einstiegspunkt der Ötztaler Ache haben wir eine Unter- und Einweisung bekommen. Mit zwei Booten sind wir gestartet – ich nehme es mal vor weg – und sind mit zwei Booten wieder angekommen. Die erste Hürde haben wir prima gemeistert und unsere Guides (Mike und Claudia) hat uns ein neues Kommando vorgestellt „Tequilla“. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der Abkühlung im Wasser. Kurz gesagt, Rückwerts den Kopf ins kalte Nass tauchen. Disco ging leider bei dem zweite Mal nicht nur mit dem Kopf, sondern komplett über Board. Aber er wurde schnell wieder ins Boot geholt. Bei vielen Wellen war Volker der „Glückliche“, der abtauchen durfte. Die Ache mündet in der Inn und die Wellen wurden viel ruhiger. Der Guide hat uns eingeladen von Board zu gehen und ein kleines Stück zu Schwimmen. Eine sehr kühle Erfrischung hat uns erwartet. Wenige Minuten später waren wir am Ausstiegpunkt angekommen und sind zur Cankick-Basis zurück gefahren worden. Die Seefahrt hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wäre gerne noch weiter gefahren.
Nun gab es endlich was zu essen. Rosi hatte einen Fleischsalat vorbereitet. Im Anschluss gab es eine Schnappsverköstigung im Keller des Hauses Edelweiß. Der Abend nahm einen gemütlichen Ausklang auf der Terrasse. Ein paar motivierte Kollegen haben sich abends ein Taxi zur Area 47 bestellt und waren so gegen 4 Uhr im Bett.

Sonntag, den 5.6.2011
img_1791Am Sonntag gab es morgens nicht viel Spannendes. Frühstück um 8 Uhr, Gruppenfotos (Bild 1, Bild 2) im Garten und um 10:30 war die Abfahrt zum Bahnhof Ötztal. Umstieg in Innsbruck Richtung München. Auf dem Weg über die Grenze hatten wir einen schönen Ausblick auf die Zugspitze. Nicht zu verwechseln mit der Spitze des Zuges. In München durften wir ein einen alten IC zeigen, der um die 31 Grad hatte. Die Schaffnerin hatte uns auf dem Bahnstieg versprochen die Klimaanlage einzuschalten. Bei einer Nachfrage handelte es sich hier lediglich um einen Scherz von ihn. Dafür hat sie später einen Karton mit Wasser vorbei gebracht. Wir konnten zwar das Fenster öffnen, dieses hatte aber einen pulsierenden Druck auf den Ohren zu folge. Bei dem ganzen auf, zu, warm und kalt habe ich mir wohl die Halsschmerzen am Montag eingefangen Ab Fulda zog der Himmel zu und die Temperatur im Zug wurde erträglich. Eine unterbrochene Hochleitung hinter Celle hatte eine Verspätung von ca. 20 Minuten zu Folge. Aber das ist ja bei der Bahn nichts Neues. Am Bahnhof Harburg angekommen habe ich mich von der Gruppe verabschiedet und habe meine Heimreise mit der S-Bahn und dem Auto fortgesetzt.

Bei der Ausfahrt habe ich viel gesehen und ebenso viel Spaß mit den Männern gehabt.  Dank an Disco für die Planung.

Die besten 160 Bilder findet ihr hier.

Montag, Dezember 20th, 2010 | Author:
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Montag, November 15th, 2010 | Author:


Montag, den 15. November. Hamburg City. Ein paar Minuten lang strahlte das Abendrot über die Dächer der Stadt. Das Bild von der Kurt-Schmacher-Allee ist ein Schnappschuss mit der kleinen Powershot 3100.
Diese Anblicke aus dem Büro wird es wohl bei dem Schnee im Dezember nicht mehr geben :)

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Freitag, Oktober 29th, 2010 | Author:

a-ha_00-1 „Ending on an High Note“ ist der Titel der Abschlusstour von a-ha.  Am 28.10.2010 waren die Jungs in Hamburg in der „O2 World Hamburg“ (Colorline Arena).
Das Konzert war super!  Als Vorgruppe trat das Solo-Interpret „Das gezeichnete Ich“ mit 4 Songs auf. Dann ging es los mit dem Hit „The Sun alwasys shines on TV“. Das Bühnenbild war gut. Auf einer 3teiligen Leinwand wurden Videos und Livebilder der Band gezeigt. Der Lightjockey hat die Atmosphäre auf der Bühne in Scene gesetzt. Eine perfekte Harmonie von Ton und Video. Großes Lob!
Es wurden diverse Songs aus den 25 Jahren Bandgeschichte gespielt. „Foot of the Mountain“ gehört zu meinen Lieblingsstücken und durfte bei der Konzert nicht fehlen. Das Publikum durfte bei „Hunting High und Low“ mit singen. Ebenso wurde bei „The Living Daylight“ kräftig mitgejubelt.  Als Zugabe wurde „Take on me“ gespielt, bei dem die 11.000 Besucher der Band einen starken und langen Applaus gegeben haben.

Bilder vom Konzert gibt es hier.

Kurzes Handy-Video vom Konzert – 11 MB:

[podcast format=“video“ width=“480″ height=“320″ ]http://www.krus.de/wp-content/uploads/2010/10/a-ha_O2_World_2010a.flv[/podcast]

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Freitag, September 10th, 2010 | Author:

img_0904 Der Krus auf Deck 11 :)Um 6:30 Uhr hat die AIDAcara die Kieler-Bucht erreicht und wir haben den Lotzen an Board genommen. Am Ostseekai haben wir um 7:30 angelegt, und haben uns auf das letzte Frühstück an Board vorbereitet. Wie immer eine reichhaltige Auswahl. Um 9 Uhr ging es dann mit Sack und Pack über Deck 6 von Board. An der Kofferhalle zum Shuttle. Das Taxi von Chris und Thomas hat Dirk und mich am Bahnhof abgesetzt und wir haben die Autos geholt. Nach ein wenig Stau in der Kieler City ging es dann aber ohne Probleme in die Heimat.

Mir hat die Ostsee-Tour mit der Feuerwehr viel Spass gemacht und den „AIDAtime“-Katalog werde ich mir für das nächste Jahr in nächster Zeit mal besorgen. Auf der Fahrt hatten wir vier Tage Sonnenschein. Nur auf dem Rückweg von Kopenhagen hatten wir einen stärkeren Seegang und in Kiel etwas bedecktes Wetter. Das leichte schaukeln vom Schiff werde ich noch einen Augenblick vermissen.
Die Bilder werde ich die Tage hoch laden und nach dem nächsten Dienst auch die Bilder der Kollegen.

Update 14.9.2010: Meine 570 Bilder der Tour sind online.

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