Freitag, August 17th, 2012 | Author:

Sundown - Finkenwerder Nachdem ich am 21.7. meinen Sportbootführerschein See bestanden habe, geht es nur weiter mit der Segelausbildung. Auf der Hunter 707 von der Yachtschule Meridian findet auf der Elbe die Ausbildung innerhalb von 5 Wochen statt. Unsern Skipper/Ausbilder Marko bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Selbst nachdem ich ihm gestern bei den Manövern eine Patenthalse vorgeführt habe : )

Auf die nächsten Ausbildungstage vor Finkenwerder bin ich sehr gespannt. Wenn es Anfang September auf die Alster zur Prüfungsvorbereitung geht, wird sich zeigen wie gut wir die Jolle im Griff haben.

Bilder von der Ausbildung:

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Montag, April 16th, 2012 | Author:

World of Paintball“ war das Ziel für den vergangenen Sonntags-Ausflug. Die kurzfristige Einladung von Maria M. brachte 9 Paintballer auf das Feld. Bis auf einen erfahrenen Spieler waren wir alle Einsteiger in dem Teamsport. Vor Ort haben wir den Schutzhelm bekommen und unsere mitgebrachten  Klamotten wie Blaumann oder Trainingsanzug diente als Schutzkleidung. Vor Ort haben sich unsere beiden Jüngsten mit weißen Malerschutzanzügen ausgerüstet. Um sich vor der Farbe zu schützen war es eine gute Investition, jedoch waren sie auf dem Spielfeld schnell zu erkennen. Meine Knieschoner vom Volleyball waren übrigens eine gute Idee. Nach der Einweisung durch das Personal wurden uns die Spielfelder gezeigt und wir haben unsere Markierer bekommen.

Zum Üben haben wir uns für ein kleines SupAir-Feld (Bestehen aus aufblasbaren geometrischen Figuren wie Zylinder, Kegel und Kästen) entschieden. Die ersten Schüsse wurden abgegeben und das Zielen mit den Markieren wurde ausprobiert. Nach anfänglichen Problemen mit einem Leihgerät haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt und Nico hat an gezählt…
Es ging los! Zwei Mann nach links, zwei nach rechts, drauf halten und volle Deckung.  In der 2. Runde kassierte ich meinen ersten Treffen. Ein Streifschuss am Kopf – War aber dank der Nomexhaube nicht so schlimm. Das nächste Feld war im Außenbereich. „The Village“ besteht unter anderem aus Holzhütten, alten Autos und einem großen Tank. Ein sehr interessantes Feld mit vielen Schutz- Möglichkeiten. Die anderen Felder haben wir natürlich auch bespielt. Gut gefallen hat mit das große SupAir-Feld bei dem ich es fast geschafft hätte den Gegner von Hinten zu überraschen. Leider war Robert mit seinem Markierer schneller.

Fazit. Es war ein spannendes und interessantes Event. Eine gute Schutzkleidung kann ich nur jedem Einsteiger empfehlen. Dabei sollten auch die Handschuh nicht nur aus ein bisschen Stoff bestehen. Blaue Flecken habe ich keine, aber eine rötliche Verfärbung am rechten Unterarm ist auch am nächsten Tag gut zu sehen. Mir hat es Spaß gemacht und beim nächsten Mal würde ich auch wieder dabei sein.

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Samstag, April 07th, 2012 | Author:

Strand bei Pelzerhaken Über Ostern ging es zum Wellness-Wochenende an die Lübecker Bucht. In Neustadt angekommen haben wir einen kleinen Rundgang durch die Altstadt gemacht. Der Weg führte vom Hafen über den Marktplatz, vorbei am Rathaus, kleine Nebenstraßen und zurück über den Hafen. Dort wurde zur Mittagszeit im „Gasthaus Klüver“ gespeist. Nun ging es weiter zum Wellnesshotel „Eichenhain“ in Pelzerhaken. Das Hotel liegt in unmittelbarer Strandnähe direkt hinter der Promenade. Von unserem Zimmer hatten wir einen sehr schönen Blick auf den Strand. Im Windschatten der Trennwände zu den benachbarten Zimmern hatte die Sonne eine angenehme Wärme, die sich im Pullover kuschelig warm anfühlte. Das kleine Zimmer mit Minibar und LCD-TV an der Wand machte einen ordentlichen Eindruck. Im Badezimmer war auch alles wie es sich für ein gutes Hotel gehörte. Die erste Wellness-Anwendung stand für 14 Uhr auf dem Programm.

Abendstimmung am StrandDer Ort selber ist überschaubar und binnen 5 Minuten durchlaufen. Ein paar Restaurants an der Hauptstraße und an der Promenade befindet sich in Shop mit diverse Artikeln für Freizeit-und Strandbedarf. Abends haben wir im Hotel eigenen Restaurant eine nett dekorierte und schmackhafte Mahlzeit zu uns genommen. Am nächsten Tag wurde die Umgebung nach Norden in Richtung Rettin zu Fuß erkundet. Entlang am Strand ging es zur Seebrücke bis Rettin. Ein paar Kiteboarder waren schon im Wasser und es scheint ein beliebtes Ziel für Hundeinhaber zu sein. Aber auch die größeren Tiere mit 4 Beinen waren am Strand und im Hinterland zu finden. Am Nachmittag stand dann das Wellnessprogramm „Rasul“ an. In den vom Hotel bereitgestellten Bademänteln ging es dann in den 2. Stock in die Erholungswelt. Mit einer mineralhaltigen Creme durfte man sich einschmieren und das 20 minütige Dampfbad genießen. Im Anschluss gab es noch ein wohltuende Massage über 30 Minuten. Der Abend klang bei einem 3-Gänge-Menü bestehend aus einer Suppe, dem Fisch und der Creme brûlée aus.

Am dritte Tag der Reise wurde der Heimweg eingeschlagen und ein erneuter Stopp in Neustadt eingelegt. Hier wurde auf dem Marktplatz ein Ostermarkt angeboten. Das überschaubare Angebot hat mir allerdings nicht gut gefallen und es gab auch nur sehr wenig was mit Ostern zu tun hatte. Der leichte Regen trug dazu bei schnell wieder ins Auto zu springen und den Heimweg über die Landstraßen anzutreten.

Donnerstag, März 22nd, 2012 | Author:

Ein Blick von der Alster in Richtung Süden. Tausende waren auf dem Eis – nur hatte ich das Gefühl das genau so viele vor den Buden waren… Aber jetzt kommt der Frühling und ich freue mich auf den Sommer.

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Freitag, Februar 24th, 2012 | Author:

Die o2 World in Hamburg wurde am Freitag Abend zu Gothem City und die Abendteuer von Batman und Robin konnten auf einer großen Bühne miterlebt werden.
Die Trailer und Fotos der Show versprachen in Vorfeld eine aktionsreiche Bühnenshow mit viel Feuerwerk und kunstvollen Darbietungen. Beim ersten Blick in die Arena sah die Bühne viel kleiner aus als im Trailer. Gothem City in Miniaturform lag vor mir. Die Bühne war dennoch recht imposant und die Leinwand ließ die Arena noch plastischer wirken.
Es wurde die Geschichte von dem jungen Bruce Wayne erzählt, wie dieser in seiner Jungen Vater und Mutter verloren hatte. Die Bühne verwandelte sich der nächsten Szene in einen Zirkus bei der Bruce Wayne erstmals auf „Robin“ trifft. Von der erwarteten Aktion war hier noch nicht viel zu sehen. Es wurden vielmehr Kunststücke und Akrobatik in der Luft vorgeführt – Wie in einem Zirkus zu erwarten. Dick Grayson (Robin) wurde in Obhut von Bruce Wayne genommen und die Reise ging zum Wayne-Tower. Am Horizont war der Strahl des Bat-Zeichens zu sehen und Master Wayne machte sich auf die Verbrecherjagd. Catwomen und andere Charaktere wurden hier gezeigt und an unterschiedlichen Plätzen zur Show gebeten. Nachdem Alfred dem jungen Athleten Dick das Batcave gezeigt hatte und ihn seinem rot/gelben Anzug aushändigte machte der sich zur Unterstützung von Batman auf den den Weg. Seite an Seite kämpften die Beiden und die Action in der O2 World wurde besser. Das aufgemotzte Bat-Mobil fuhr mit blickenden Lichtern und dröhnendem Sound von selbst auf die Bühne. Es wurden an verschiedenen Stellen Kämpfe geboten und teilweise konnte ich nicht alles zugleich verfolgen.
Zum Ende der Show wollte der Joker, nachdem der sogar seine Verbündeten hintergangen hat, mit einem Heißluftballon (siehe Bild) entkommen. Dieser wurde mit schwerem Geschütz auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Hier war die erwartet Action aus dem Trailer wieder zu erkennen.

Fazit: Die 55€ für die Karte war zwar ok. Aber wie schon gesagt, hatte ich mir von der Show im Ganzen mehr erhofft. Die Bühne, Kostüme, Bat-Mobil und diverse Requisiten waren gut, nur mehr Feuerwerk hätte es sein dürfen.

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Montag, Januar 23rd, 2012 | Author:

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag fand im Gramkowweg das Spiel der 2. Herren in der Bezirksklasse statt. Unser Gegner „VG Vierlande“ hatte im ersten Spiel 3:1 gegen den Ahrensburger TV punkten können. Im zweiten Spiel waren sie uns jedoch mit 3:0 unterlegen. Unser Team vom SV St. Georg war mit 9 Leuten angetreten und ich durfte die 3 Sätze als Mittelangreifer durchspielen. Die Gegner aus Vierlande waren nicht zu unterschätzen und es war ein interessantes Spiel. Den Erfolg aus diesem und den letzten Spielen brachte uns heute auf Platz 3 in der Tabelle. Im Anschluss waren wir noch bei „Mr. Wu“ in Rahlstedt zum Essen. „All you can eat“ vom Buffet – watt war das lecker!

Am Sonntag ging es dann in den frühen Morgenstunden, so um 8:30 Uhr, auf den Weg nach Allermöhe. Auf ein Frühstück habe ich zu Gunsten des gestrigen Buffets verzichtet. In der Halle sind wir mit 10 motivierten Hammstern aufgelaufen. Unser heutiges Spiel in der Mixed-Runde A4 (Staffel 3) durften wir gegen die „Volley-Fun-Ten“ bestreiten. Mit 2:0 konnten wir uns gegen das Team aus Glinde durchsetzten. Die nächste Paarung durften wir pfeifen. Daniel zeigte sich als Schiedsrichter um das Wohl der Teams besorgt als er den Hallenboden bzw. den losen Deckel mitten im Spiel provisorisch reparierte. Mittlerweile hatte ich auch was gegessen und wir konnten in das nächste Spiel gegen den TSV Reinbek starten. „Alles wird gut“ haben wir uns auch gedacht als wir einen Satz als verloren geben mussten. War erst der zweite Satz in der ganzen Saison.*g* Das Blatt konnten wir aber wenden und haben das Spiel 2:1 gewonnen!
Die Hammster haben auf dem Platz wieder mal Teamwork gezeigt.

Ich kann also festhalten, dass dieses Wochenende sehr erfolgreich war. Allerdings war ich auch froh als ich abends meine Beine hoch legen konnte :)

 

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Montag, August 08th, 2011 | Author:

TV-MediawandIm Schlafzimmer hängt jetzt ein 32″ LCD TV der Firma Sony. Nach der ersten Montage an der Schlafzimmerwand zeigte das gesamte Bild einen gewissen Handlungsbedarf bei der Kabelführung auf. Die Variante die Kabel durch einen weißen Kabelkanal zu führen erschien mir zu einfach und optisch nicht ansprechend. Die Wand in der Mietwohnung wollte ich jetzt auch nicht aufreißen und so fiel die Wahl auf eine Mediawand mit eingelassenem Fernseher.

img_0528Auf zum Baumarkt. Max Bahr liegt praktischer Weise auf dem Heimweg und hier fand ich auch schnell eine passende Platte. „Rigidur“ hatte ich zwar vorher noch nicht gehört, schien mir aber ganz brauchbar. Die Maßen haben super gepasst und es ging dann mit dem Aussägen los. Watt für eine Sauerei – mit so viel Staub hatte ich nicht gerechnet. Die Platte wurde dann noch mit Holzleisten, die ich im Keller gefunden hatte, verstärkt und das ganze sah dann schon besser aus. Bei dem Loch für die MediaBox (xtreamer Sidewinder) hatte ich mich wohl vermessen. Waagerecht ist was anderes. Dieses konnte ich aber wieder ausgleichen. Bei Conrad habe ich den 9m roten Schlauch für ganze 22€ und einen Dimmer gefunden. Das musste zu Hause auch ausprobiert werden. Leider hat die provisorische Halterung nicht stand gehalten und mir ist die Mediawand entgegen gekommen. Die obere Kante war raus gebrochen und die rechte Holzleiste war rausgerissen. Das war ein tiefer Rückschlag am frühen Morgen. Das Unglück war jedoch nicht so groß wie erwartet. Das Puzzle konnte gut wieder zusammen gesetzt werden und die obere Kante der Platte habe ich jetzt mit Holz verstärkt.
img_2009Die Außenkante der Platte ist mit Holz verkleidet, damit das rote Licht nicht von der Seite zu sehen ist. Ich bin mir immer noch nicht sicher ob die Schlafzimmerwand oder der Fernseher schief ist. Die Platte hat unten einen Abstand zur Wand von 5 cm und oben sind es 8 cm. Dieses musste bei den Außenkanten berücksichtigt werden, damit auf ganzer Linie 2cm Luft zur Wand sind und das rot gleichmäßig abstrahlt.  Es folgte die Elektro-Installation. Der Dimmer wurde an die rechte Außenkante geschraubt und die Kaltlichtkathode wurde ganz „professionell“ mit Klebeband befestigt. Wie ich schon sagte, liegt Max Bahr auf dem Heimweg und ich hatte mal wieder einen Stopp eingelegt um die Verteilerdose und die universall Halterung für die DVB-T Antenne zu holen.
Nun ging es an den Anstrich. Die Farbe „Ziegel“ aus der Reihe „Schöner Wohnen“ hatte ich mir heller vorgestellt. Positiv überrascht war ich dann von einem Farbton in Richtung bordeaux. Die Regale für die MediaBox und die kleine Ablage auf der linken Seite wurden passend zum Fernseher in silber angesprüht. img_2006Die Alu-Leiste um die Box wurde in liebevoller Handarbeit auf die inzwischen 4x gestrichene Wand mit Heißkleber aufgebracht. Endmontage. Die Mediawand und TV wurden zu zweit verkabelt und angebracht. Die Möbel im Zimmer wurden anschließend wieder zurecht gerückt  und die Großbaustelle konnte nach unzähligen Stunden eingepackt werden. Die Baukosten belaufen sich auf 100€ plus ein bisschen Werkzeug. Und das alles nur um ein Kabel zu verstecken.   -> Zur Bildergallerie

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